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Schulsozialarbeit

Seit dem Schuljahr 2006/ 2007 gibt es am SZ Ronzelenstraße den Bereich der Schulsozialarbeit. Mit einem Team unterschiedlicher Professionen unterstützen wir die an Schule beteiligten Parteien darin, die Schule sowohl als Lern- aber auch als Lebensraum so mitzugestalten, dass der Einzelne seinen Platz darin finden kann. Hauptanliegen ist für uns das Wohl der Schülerinnen und Schüler. Dafür ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Lehrern, Schülern und Eltern notwendig. Dafür setzen wir uns ein.

Büro: Raum N 07
Durchwahl: 0421 – 361 140 90 (AB)

Sozialpädagogen

Christine Campbell, Frank Wilke, Natalie Rathjens
(Sonja Eckstein im Erziehungsurlaub)

Arbeitsbereiche

Offene Jugendarbeit

Betreuung im Freizeitraum

Jugendliche brauchen Räume und Möglichkeiten, um sich mit Freunden zu treffen, etwas gemeinsam zu unternehmen und um sich austauschen und zurückziehen zu können. Deswegen gibt es an unserer Schule einen Freizeitraum, der von allen Schülerinnen und Schülern genutzt werden kann.

montags bis donnerstags 11:30 bis 16:00 Uhr,
freitags von 11:30 – 13:00 Uhr

Der Raum bietet den SchülerInnen vielfältige Möglichkeiten sich zu beschäftigen. Zum Beispiel Gesellschaftsspiele, Leseecke, Billard, Kicker, Kuschelsofas und die Möglichkeit zur kreativen Arbeit.

Dabei sorgen wir Sozialpädagogen für eine Atmosphäre der Toleranz und gegenseitigen Rücksichtnahme. Wir betreuen den Freizeitraum und bieten uns als Ansprechpartner an. Dies ermöglicht uns auch, SchülerInnen aller Altersstufen in ungezwungener Atmosphäre besser kennen zu lernen.

Ballausgabe

Jugendliche organisieren eigenverantwortlich mit Unterstützung durch die Sozialpädagogen eine tägliche Ballausgabe.

montags bis donnerstags 1. und 2. Große Pause
freitags nur 2. Große Pause

Verlässliche Betreuung

Ihr Kind kann montags bis freitags den Freizeitraum ohne Anmeldung frei nutzen.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit  eine verbindliche Nachmittagsbetreuung im Freizeitraum zu verabreden.  In diesem Fall kontrollieren wir die Anwesenheit ihres Kindes und melden uns bei Nichterscheinen telefonisch bei ihnen.

Das Anmeldeformular für die verlässliche Nachmittagsbetreuung (PDF-Datei) können Sie hier herunterladen. Bei Bedarf bitte ausgefüllt bei uns einreichen.


Einzelfallhilfen

für Schüler
Wir beraten die SchülerInnen bei Problemen zu Hause, in der Schule, in der Clique und in der Liebe.
für Lehrer
Wir bieten den Lehrerkräften Unterstützung/ Austausch bei Fragen und/ oder Schwierigkeiten mit einzelnen SchülerInnen, Schülergruppen oder ganzen Klassen an.
für Eltern
Wir bieten Eltern die Möglichkeit, sich bei Schulschwierigkeiten ihrer Kinder sowie bei Erziehungs- und Lebensfragen beraten zu lassen.

Ihr macht euch Sorgen um eure Freude oder habt selbst Probleme? Hier klicken.

Wir beraten und vermitteln bei Problemlagen zwischen LehrerInnen und Eltern sowie SchülerInnen und LehrerInnen. Außerdem stellen wir bei Bedarf Kontakt zu regionalen Fachdiensten her und stellen Informationsmaterial zur Verfügung.
Wir versuchen, so früh wie möglich, andere Beteiligte in den Hilfeprozess mit einzubeziehen (Lehrer, Eltern, Freunde, Beratungsstellen und Fachdienste).

Gesprächstermine können bei uns persönlich oder telefonisch vereinbart werden.
Wir unterliegen der Schweigepflicht und sind kostenlos.
Termine sind täglich nach Absprache möglich.
Bitte rufen Sie uns an und hinterlassen eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Wir melden uns bei Ihnen!

Raum: N07
Durchwahl: 0421 – 361 140 90


Gemeinwesenarbeit

Unter dem Begriff Gemeinwesenarbeit verstehen wir unsere vielfältigen kleinen und großen Tätigkeitsbereiche, die das tägliche Zusammenarbeiten und –leben in der Schule unterstützen. Dazu gehören zum einen konkrete Aufgaben und Projekte sowie die Vernetzung und Kontaktpflege innerhalb und außerhalb der Schule.

Darunter fallen z.B.

  • Vorbereitung der Schulrallye
  • Organisation Jahrgangsfahrt 5. Klassen
  • Mensaaufsicht
  • geschlechtsspezifische AG`s
  • Krisenintervention
  • Außendarstellung
  • Fortbildungen
  • Teilnahme an externen Arbeitskreisen
  • Mitarbeit in schulinternen Teams
  • Austausch mit Fachdiensten

Sozialtraining

Das Unterrichtsfach Sozialtraining, kurz Sot genannt, hat das Ziel, die Gruppenentwicklung innerhalb einer Klasse zu fördern und die soziale Kompetenz der Schüler zu steigern. Dies geschieht sowohl mit Hilfe von speziellen Trainingsprogrammen, wie auch durch das Aufgreifen von aktuellen Konflikten.

Das bedeutet für uns konkret :

  • Wir unterstützen die Kinder bei ihrem Wunsch, sich in die Klassengemeinschaft zu integrieren.
  • Wir setzen uns dafür ein, dass kein Kind aus der Klassengemeinschaft ausgestoßen wird.
  • Wir klären mit den Kindern die Konflikte, die zwangsläufig auftreten, wenn so viele Menschen tagtäglich miteinander auskommen müssen.
  • Wir vertreten Werte und Normen, nach denen sie sich richten sollen und achten auf deren Einhaltung.

Das Sozialtraining findet für jede 5. Klasse mit zwei Unterrichtsstunden pro Woche statt. (Ausnahme: Kaderklasse nur eine UStd.)


Infoblatt

Das aktuelle Infoblatt der Schulsozialarbeit können Sie sich unter folgendem Link ansehen (PDF):
» Flyer ansehen (Letzte Änderung am 07. Mai 2009)

 



Christine Campbell

Dipl.-Kunsttherapeutin und Lerntherapeutin

Seit September 2006 arbeite ich am SZ Ronzelenstraße.

Meine Arbeitsschwerpunkte:

  • Sozialtraining (Sot)
    in einigen der 5. Klassen, mit dem Anliegen das Klassenklima positiv zu beeinflussen und die Akzeptanz der Kinder untereinander zu fördern. Ein respektvoller Umgang miteinander und die Einhaltung von Regeln sind wichtiger Bestandteil meiner Arbeit.
  • psychosoziale Beratung für Schüler, Eltern und Lehrer
    mit den Schwerpunkten: Schulleistungsschwierigkeiten und Akzeptanz/ Ausgrenzung einzelner Schüler oder von Gruppen. Das Wohl des Schülers liegt mir am Herzen. Das heißt, dass Gespräche im vertraulichen Rahmen zu zweit stattfinden können, aber auch Gespräche in Gruppen mit den unterschiedlichen beteiligten Personen.
  • Betreuung des Freizeitraumes
    mehrmals in der Woche mit dem Wunsch unterschiedlichen Bedürfnissen der Schüler gerecht zu werden. Zum einen möchte ich manchen Schülern eine angenehme selbstgestaltete Freizeit oder Pause zu ermöglichen, anderen bei ihren Hausaufgaben oder mit Ideen gegen die Langeweile aushelfen. Der Freizeitraum ist ein Ort an dem ich mit vielen Schülern ins Gespräch komme und sich durch Interesse und Zeit ein Vertrauensverhältnis aufbauen lässt. Dies hilft vielen Schülern den Schritt zu wagen und sich bei uns Rat zu holen.
  • Beteiligung an schulinternen oder stadtteilgebundenen Arbeitskreisen
  • LRS-Beratung und Organisation von Nachhilfe „Schüler helfen Schülern“

Besonders wichtig sind mir die gute Zusammenarbeit mit meinen direkten Kollegen und die Vernetzung mit dem Gesamtkollegium und auch außerschulischen Einrichtungen.

Hintergrundinformation
Nach meiner Ausbildung zur Holzbildhauerin, habe ich Kunsttherapie in Ottersberg studiert. Als Ergänzung bilde ich mich seit 2007 kontinuierlich in dem Bereich der Lernförderung (LRS, ADHS/ ADS) fort. Ich blicke auf über 15 Jahre Berufserfahrung im pädagogischen bzw. -therapeutischen Bereich zurück. Mein Interesse für traditionelle und alternative Lehr- und Lernmethoden, Psychologie und Pädagogik kombiniere ich falls möglich gerne mit Aktivitäten aus der bildenden oder darstellenden Kunst.

Zusatzausbildungen
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Lerntherapeutin für LRS


Natalie Rathjens

Diplompsychologin und Ergotherapeutin

Ich arbeite seit April 2009 hier am SZ Ronzelenstraße mit 25 Stunden an 4 Tagen pro Woche im Bereich Schulsozialarbeit.
 
Meine Arbeitsschwerpunkte:

  • Sozialtraining (Sot)
    in einigen der 5. Klassen, wobei es mir wichtig ist, die Eigeninitiative und Selbständigkeit der Kinder zu fördern und das Klassenklima, insbesondere die Kooperation zwischen Mädchen und Jungen zu verbessern.
  • psychosoziale Beratung für Schüler, Eltern und Lehrer
  • Freizeitraumbetreuung

An der Entwicklung von Projekten und Weiterentwicklung von Konzepten bin ich sehr interessiert und ich möchte mein Arbeitsfeld im Laufe meiner Tätigkeit noch erweitern. Wichtig ist mir eine gute Zusammenarbeit mit meinen KollegInnen sowie dem Gesamtkollegium.

Hintergrundinformation
Ich bin Ergotherapeutin und habe diese Tätigkeit bis 2001 im Sozialpädiatrischen Zentrum in Hannover ausgeübt. Dort konnte ich zahlreiche Erfahrungen vor allem in der Sensorischen Integrationstherapie mit Kindern und der Beratung von Familien sammeln und lernte die Arbeit in einem interdisziplinären Team sehr schätzen.
Im Anschluss habe ich in Bremen Psychologie studiert. Neben dem Studium arbeitete ich 2 Jahre lang für den Martinsclub Bremen als Gruppenleiterin mit behinderten Jugendlichen und gestaltete und begleitete dort verschiedene Freizeitprogramme. Seit 2003 bin ich in einer Nebentätigkeit im Bereich Gesundheitspsychologie tätig und leite hier verschiedene Kurse für an Asthma oder Adipositas erkrankte Kinder und Jugendliche bzw. deren Eltern.
Privat werde von meinen zwei kleinen Töchtern auf Trab gehalten.

Zusatzausbildungen
Asthmatrainerin


Frank Wilke

Dipl.-Psychologe, psychologischer Psychotherapeut

Ich arbeite seit Januar 2009 hier am SZ Ronzelenstraße.

Meine Arbeitsschwerpunkte:

  • Sozialtraining (Sot)
    in einigen der 5. Klassen. Ich möchte den Schülern grundsätzliche soziale Fertigkeiten, sowohl spielerisch als auch im Umgang mit Alltagssituationen, vermitteln. Ein respektvolles Miteinander und die Einhaltung von Regeln sind für mich der Boden, auf dem dies möglich ist.
  • psychosoziale Beratung für Schüler, Eltern und Lehrer
    mit den Schwerpunkten: Aggression (Gewalt), Familiensysteme, Ausgrenzung und strukturiertes Arbeiten.
  • Freizeitraum
    Die Arbeit im Freizeitraum ermöglicht mir neue Kontakte zu Schülern zu knüpfen. Im gemeinsamen Spiel oder bei einem „ungezwungenen“ Gespräch kann ich das Vertrauen aufbauen, das für eine beraterische Tätigkeit notwendig ist.

Einige Themen, die mir noch am Herzen liegen:

  • eigenverantwortliche Bereiche für Schüler/innen unter der Überschrift „Lebensraum Schule“  zu schaffen,
  • den Bereich Jungenarbeit an der Schule auszubauen und
  • und die Vernetzung unserer Abteilung mit dem Gesamtkollegium und außerschulischen Einrichtungen zu gestalten.

Hintergrundinformation
Nach  dem Psychologiestudium an der Bremer Uni arbeitete ich vornehmlich in der stationären Drogentherapie. Meine Schwerpunkte während dieser Tätigkeit waren die Arbeit mit Familiensystemen, die Auseinandersetzung mit Migrationsproble-matiken und die Anleitung von Männergruppen.
2006 verlagerte ich den Schwerpunkt meiner Arbeit in den Bereich Projekt-koordination und war unter anderem beim Landesinstitut für Schule (LIS) für die Etablierung von Medienprojekten an Bremer Schulen zuständig.

Zusatzausbildungen
Systemischer Familientherapeut
Heilpraktiker für Psychotherapie





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Sportschule Ronzelenstraße

Wir sind eine Modellschule mit eigener Oberstufe, die neben den berufsvorbereitenden Bildungsgängen auch das Abitur nach 12 und 13 Schuljahren ermöglicht. weiter lesen...

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